Im Dienste der Wissenschaft (II)

Dienstag dieser Woche war es dann soweit: ich war eingeladen zu einer Diskussionsrunde zum Web2.0 an der Uni Hohenheim. Ich hatte mich ja nach dem Aufruf in meinem Briefkasten beworben, einen kurzen Online-Fragebogen ausgefüllt und wurde dann tatsächlich zur Teilnahme an der Studie ausgewählt.

Insgesamt kamen an dem Tag 9 Probanden zusammen, versammelten sich um eine Tischgruppe und diskutierten miteinander ihre Erfahrungen und ihr Nutzungsverhalten von den sogenannten Web2.0-Diensten. Dabei wurde die Diskussion von den 2 Leiterinnen der Uni Hohenheim geführt und durch Fragen immer wieder in eine neue Richtung gelenkt. Interessant war, dass doch ein unterschiedliches Nutzungsverhalten vorliegt, die einen geben mehr Daten preis, andere gar nichts, einige nutzen die Dienste täglich, andere kommen auch eine Zeitlang ohne das Web aus. Große neue Erkenntnisse lieferte mir die Diskussion aber doch nicht.

Spannend war aber noch, dass ich zwei virtuelle Bekannte via Twitter dann auch einmal persönlich kennenlernen konnte und das ohne, dass wir vorher voneinander wussten, dass wir gleichzeitig an der Studie teilnehmen werden. Twitter selbst war aber den meisten Teilnehmern in der Runde unbekannt.

Zur Studie gibt es ein Blog, wo man sicher weitere Informationen zum Fortgang nachlesen kann.

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