Qype: Hallenbad Plieningen in Stuttgart

Stuttgart

Das Hallenbad Plieningen ist klein, aber ausreichend. Es hat ein 25 Meter großes Mehrzweckbecken, bei dem die Wassertiefe durch einen Hubboden teilweise verstellbar ist. Dadurch wird das Becken in einen Nichtschwimmer- und einen Schwimmerbereich geteilt. Ein Ein-Meter-Brett und einen Drei-Meter-Sprungturm gibt es auch. Sonst sollte man von dem Bad aber nicht zu viel erwarten.
Beim Eintritt erhält man einen Schlüssel, den man mit einer Sicherheitsnadel dann an seiner Badekleidung befestigen kann. Der Schlüssel verschafft einem den Zugang zu einem Spind und es empfiehlt sich, direkt auf die Schlüsselnummer zu schauen, um auch den richtigen Zugang zu den Spinden und Umkleiden zu betreten. Diese sind nämlich zunächst getrennt in Buben, Herren, Mädchen und Damen und weiterhin nach den Schranknummern. Die Umkleidekabinen ansich sind eng, aber das ist glaube ich in allen Bädern so.
Ebenso wie die Umkleiden sind auch die Duschen und sanitären Einrichtungen nach Geschlechtern und Größen getrennt. Ich habe allerdings nicht nachgeschaut ob die Bubenduschen nur halbe Höhe haben ;-)
Das Schwimmbecken in nicht besonders groß. Durch den hebbaren Beckenboben muss man als Schwimmer in dem flachen Bereich aufpassen, dass man sich nicht die Knie stößt.
Die Eintrittspreise liegen zur Zeit (Januar 2009) bei 3,30 pro Person. Es gibt aber Ermäßigungen und Mehrfachkarten, die auch etwas Rabatt bieten.
Zu meinem Besuch waren nur recht wenige Badegäste anwesend, so dass genügen Platz für alle Schwimmer war, ohne sich in die Quere zu kommen oder durch andere Badegäste gestört zu werden.
Mein Beitrag zu Hallenbad Plieningen – Ich bin ha75 – auf Qype

Qype: Hotel Esperanto Kongress- und Kulturzentrum Fulda in Fulda


FuldaHotel & ReisenHotels

Für zwei Tage waren wir kurz vor Weihnachten zu Gast in diesem Hotel. Gebucht hatten wir das Wellness-Paket “Sinnesreise um die Welt” und wir wurden nicht enttäuscht: Zwei Tage Entspannung pur.

Das Hotel liegt zentral, ganz in der Nähe des Bahnhofs und ist von dort fußläufig zu erreichen. Aber auch die Anreise mit dem PKW ist problemlos, dank guter Ausschilderung. Im hoteleigenen überwachten Parkhaus kostet das Parken 7 EUR pro Tag.

Der Empfang ist sehr freundlich und professionell und jederzeit hilfsbereit. Bei unserer Ankunft erhielten wir zwei Faltblätter mit allen wichtigen Informationen zu den Lokalitäten im Hotel und zu den Terminen für unsere Wellness-Anwendungen.

Das Zimmer hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Trotz niedrigster Kategorie war das Zimmer geräumig, sehr geschmackvoll eingerichtet, perfekt vorbereitet und tiptop sauber. Bademäntel und Badeschlappen lagen schon bereit und ein Obstteller und eine Flasche Wasser standen ebenfalls schon auf dem Tisch. Die Betten empfanden wir sehr bequem und gemütlich und wir haben wunderbar entspannt geschlafen.

Im gesamten Hotel gibt es WLAN, zusätzlich im Zimmer auch einen Netzwerkanschluss. Jedoch kostet die Nutzung leider zusätzliche Gebühren von 2,90 für 30 Minuten bis 29 EUR für 24h. In der Lobby findet sich auch ein kostenloses Internet-Terminal.

Im Spa-Bereich finden sich im Innen- und Aussenbereich verschiedene Saunen und Dampfbäder, Sinnesduschen, Tauchbecken im Aussenbereich und ein Solebad, ebenfalls mit einem Aussenbecken. Dazu verschiedene Ruheräume und ein kleines Bistro. Auch hier sind alle Mitarbeiter wunderbar freundlich und machen den Aufenthalt sehr angenehm. Zu unseren Anwendungsterminen wurden wir immer persönlich mit einem Begrüssungstee begrüßt und immer zuvorkommend und höflich behandelt.

Die Verpflegung ist ebenfalls erstklassig. Das Buffet zum Frühstück und Abendessen (Halbpension) ist umfangreich und mehr als sättigend. Einmal erhielten wir ein Drei-Gänge-Menü zum Abendessen, zur Auswahl als Hauptgang gab es Rumpsteak, Garnelen oder gebackenen Schafskäse. Getränke werden auf das Zimmer gebucht und bei der Abreise abgerechnet, ebenso wie andere Zusatzleistungen, bspw. im Spa oder in einem der anderen hoteleigenen Restaurants oder Bars.

Kurz: Wir haben uns in den zwei Tagen wirklich wunderbar entspannen können, den Aufenthalt absolut genossen und sind rundum zufrieden. Und so würden wir das Hotel auch jedem für einen Wellness-Aufenthalt weiterempfehlen.
Mein Beitrag zu Hotel Esperanto Kongress- und Kulturzentrum Fulda – Ich bin ha75 – auf Qype

Wochenrückblick

Neben der Web2.0-Diskussions-Runde an der Uni Hohenheim gab es für mich diese Woche auch noch zweites reales Web2.0-Treffen. Zum ersten Mal nahm ich an einer Qype-City-Night teil. Das Bewertungs-Portal Qype lädt zu solchen Events ein und in Stuttgart hat zuckerbaeckerin das Zepter in die Hand genommen, ein Treffen zu organisieren. Nachdem ihr letztendlich noch eine private Angelegenheit dazwischen kam, übernahm ich die Regie und organisierte das Treffen im Restaurant Al Corso in der Calwer Straße in Stuttgart. Letztendlich waren wir aber leider nur zu dritt. Nett war es trotzdem. Meine Bewertung zu dem Lokal gibt es hier.

Weiterhin war ich unterwegs, wieder einmal in Chemnitz und Erfurt. Beim Seminar Digitale Medien I stand diesmal Javascript auf dem Plan, alles lief wie immer nach Plan. Da am Freitag ja auch die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis90/Die Grünen in Erfurt begann, bin ich spontan noch zu einem kleinen Abstecher in die Messehalle gegangen und habe ein wenig die Athmosphäre des Parteitages auf mich wirken lassen. Ich habe mich ein wenig umgeschaut, konnte aber keine persönlich bekannten Leute finden. Trotzdem auch mal spannend, die Leute, die ich nur aus dem TV kannte, auch mal live zu sehen.

Burg Hohenzollern

Burg Hohenzollern

Burg Hohenzollern

Toll, wie die Burg da auf ihrem Berg thront. So kann man sie schon von Weitem sehen. Und von oben hat man eine wunderbare Aussicht auf die Schwäbische Alb.

Parken kostet 2 EUR für den PKW, es gibt mehrere Parkplätze. Wenn man will, kann man mit einem Shuttle-Bus hoch und wieder runter fahren, das kostet aber extra. Zu Fuß kann man natürlich auch vom Parkplatz zur Burg und zurück, das kostet dann ca. 20 Minuten Zeit und Kraft (viele Treppenstufen).

Die Führung durch die Burg ist interessant, aber etwas knapp gehalten. Aber man erfährt etwas über das Geschlecht der Hohenzollern und über die Geschichte der Burg und man bekommt Zutritt zur Schatzkammer.

Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall, vielleicht begegnet man ja sogar mal dem Prinzen…

Mein Beitrag zu Burg Hohenzollern – Ich bin ha75 – auf Qype

Mehr Fotos hier: http://flickr.com/photos/ha75/sets/72157606994439873/

Qype: Exotischer Garten in Stuttgart

Stuttgart

Wie schön es doch ist, solch ein Kleinod vor seiner Türe zu haben!

Der “Exotische Garten” ist ein Teil der Gärten der Universität Hohenheim und hervorgegangen aus einem englischen Park, der bereits im 18. Jahrhundert von Herzog Carl Eugen von Württemberg angelegt wurde.

Auf einer Fläche von ca. 16,5 ha sind insgesamt ca. 2500 verschiedene Laub- und Nadelgehölzarten zu finden, eingebettet in eine herrliche historische Parkanlage.

Die Hohenheimer Gärten – und damit auch der Exotische Garten – sind ständig öffentlich zugänglich.

Die verschiedenen Jahreszeiten vermitteln ein immer wieder neues, stets reizvolles Bild, so dass sich ein Besuch jederzeit lohnt.

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