1 Jahr Stuttgart

Wie die Zeit vergeht: Vor einem Jahr waren wir mit einem voll gepackten Transporter und einem Kleinwagen von Erfurt und über Zwickau auf schnee- und eisglatten Autobahnen nach Stuttgart gefahren und haben unsere hiesige Wohnung bezogen. Beinahe wollte uns der Hausmeister damals auch noch nicht mehr reinlassen. Aber zum Glück klappte das dann doch noch.

Und nun ein Jahr später ist die Wohnung so langsam auch mal fertig eingerichtet. Gerade dieses Wochenende haben wir noch ein paar Bilder und Regale aufgehängt. Nur mit der Badezimmereinrichtung bin ich noch nicht so ganz zufrieden, aber das wird auch noch…

An Stuttgart habe ich mich inzwischen auch gewöhnt. Zwar gibt es immer noch so einige Ecken, die ich noch nicht kenne, aber dafür einige andere, die mir ganz gut gefallen wie die Hohenheimer Gärten, die Weinberge und die vielen Aussichtspunkte auf die Stadt. Auch einige Menschen machten die Gewöhnung an die Stadt leichter, wie die Stuttgarter Blogger und Twitterer, die ich bei den pl0gbar Treffen kennenlernen konnte.

Bilder aus einem Jahr Stuttgart (und Umgebung) habe ich in meinem Flickr-Album gesammelt: Stuttgart 2008

Nun beginnt also das zweite Jahr in Stuttgart, mal sehen was es bringen wird. Mal sehen, welche Seiten von Stuttgart sich noch entdecken lassen…

Jetzt kann es weitergehen

Neues Blog? Jein, möchte ich sagen. Ich habe einfach einen Teil der Artikel von nuspirit.de, nämlich die eher privaten Einträge, hierher geholt und schreibe dann in Zukunft auf diesem Blog über alles, was nicht oder nur wenig mit meiner Arbeit zu tun hat.

Die Artikel und Kommentare habe ich als CSV aus TYPO3 exportiert und dann mittels zweier PHP Skripte in WordPress eingelesen. Hinterher musste ich aber dennoch noch ziemlich Hand anglegen, um die korrekte Zuordnung von Kommentaren und Kategorien wieder herzustellen. Einige Links fehlen vielleicht auch und evtl. gibt es auch Zeichensatzfehler. Aber das stört mich bei den alten Einträgen nicht wirklich.

Bei nuspirit.de werde ich in nächster Zeit auch ein wenig Hand anlegen, so nach und nach. Jetzt kümmere ich mich erstmal wieder um die “richtige” Arbeit.